Nachdem die letzten zwei Einträge die Schönheit des fränkischen Landes darstellen und auch weitere solche Einträge folgen sollen, kommt hier, als eine Art Werbeunterbrechung der sinnvollen Art, wieder ein Erlebnisbericht aus Studientagen.
Manche Leser leiden eventuell noch unter dem Phänomen Uni, andere haben diese Jahre der Qual und der Freude schon hinter sich gebracht (gar mehr oder minder erfolgreich?) und weitere hatten nie Interesse an dieser Institution, die sich (Fach-)Hochschule schimpft.
Uns allen gemeinsam ist jedoch sicherlich die Situation sich auf eine Gelegenheit vorbereiten zu müssen. Im Falle des Studenten kommt dies recht häufig vor, eventuell gar mehrfach in der Woche und so müssen sich die geplagten Geister mit einem Haufen Literatur und Denkarbeit auseinander setzen. Weiterhin wird der Student von heute auch von vielen sozialen Verpflichtungen und dem gigantisch groß gewordenen Phänomen der Faulheit gehetzt. Auf letzteres zielt der sehr passenden Kommentar eines Komilitonen von heute ab und er hat dabei so recht, wenn er meint:
Ich habe innerhalb der Woche schon sehr wenig geschafft und betrachtet man das Wochenende, an dem ich wesentlich mehr Zeit hätte, dann stelle ich fest, dass ich an diesem nicht einmal ein Zehntel der Arbeit schaffen kann von dem was ich unter der Woche geschafft habe. Und warum? Weil es eben das Wochenende ist.
Wochenende - per Definition also ein Zeitraum mit sehr viel Freizeit und doch zu wenig Zeit
vor 7 Jahren
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