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Montag, 24. Januar 2011

Verständnis

Hallo ihr Lieben,

weiter geht es mit den Solange-Weisheiten. Vielleicht nicht die hellsten Momente eures Lebens, aber doch elementar wichtig für meines.

Was habe ich nun wieder angestellt mögt ihr euch fragen. Nun ja, gerade eben habe ich die Wäsche von der Wäscheleine abgehangen und im Schlafzimmer an ihren korrekten Platz verfrachtet, zusammengelegt natürlich (nein, ich bügel immer noch nicht! auch ein viertel Jahrhundert wird mich nicht von diesem Wasserdampf speienden Ungeheuer überzeugen!). Ihr findet den Satz gähnend langweilig, weil Alltag? Nun ja, dann gratuliere ich euch zu erwachsenem Verhalten, denn ich bin der Typ Mensch, der die Wäscheleine erst dann freiräumt, wenn sie von neuer nasser Wäsche benötigt wird und dann werfe ich alle Sachen in den Wäschekorb und stelle den in mein Zimmer.

Das Problem hierbei ist vor allem das, dass mein lieber Freund und ich unsere Klamotten auf diesen Wäschekorb voller gewaschener Wäsche werfen und uns aus diesem auch Sachen zum Anziehen raussuchen, so dass am Ende keiner mehr weiß was jetzt sauber ist und was nicht. Außerdem musste ich dieses Wochenende feststellen, dass alle sauberen Wäschestücke so muffig riechen, dass man sie erneut waschen muss. Statt daraus sofort zu lernen ist uns das circa 5 Mal passiert.

Wo steckt die Weisheit? Nun ja, bislang praktizierte ich eine "Verdammt, musst du deine Wäsche da draufwerfen?!"-Politik, die nicht sonderlich zufriedenstellend war. Beschuldigungen an den Freund, der irgendwie bei mir wohnt, aber eigentlich eine eigene Wohnung zur Verfügung hat, sind einfach. Ja, irgendwie machen sie auch Spaß, denn man reagiert sich dabei auch gleich vom Alltagsfrust ab. Heute kam mir dann aber die finale Erkenntnis, dass es so nicht weitergehen kann und ich nun endlich eingestehen muss, dass ich Schuld trage. Ja, es ist schwer sowas einzugestehen, aber hiermit tue ich es offiziell: Ich mache tausende Dinge lieber als meine Wäsche zusammenzulegen und in den Schrank an ihren Platz zu legen und beschimpfe als Konsequenz dessen meinen Freund!

Hiermit versinke ich in meiner Schuld, der daraus resultierenden Scham und gelobe Besserung. Jaha, ich werde es versuchen!

Ihr findet diese Geschichte langweilig, viel zu alltäglich und wenig belehrend? Falls ihr die perfekten Partner seid, dann gratuliere ich euch und werde weiterhin in meiner Scham versunken zu euch hochwinken. Falls ihr aber auch gerne mal eurem Partner unfairer Weise Dinge vorwerft, die eigentlich in eurem Schuldfeld aufzufinden sind, dann ein herzliches: "Willkommen im Club!" und "Ich glaube an uns! Wir können das besser!"

Auf dem Weg zu einem besseren Menschen und Partner (ok, jetzt übertreibe ich vll ein wenig),
eure Solange

Montag, 3. August 2009

Und es kommt doch anders...

Ein sehr "interessantes" Wochenende liegt hinter mir. Ich glaube ich hab innerhalb von 3 Tagen meinen halben Freundeskreis getroffen (was a, für einen kleinen Freundeskreis oder b, für ein sehr vollgedrängtes Wochenende spricht) und ein paar sehr seltsame, etwas verrückte Sachen erlebt. Eine Theorie von Freitag, die sich aber doch irgendwie auch durch Samstag und Sonntag zog, muss ich hier nochmal aufgreifen: Wieso sind wir eigentlich alle so verkorkst, wenn es ums Glücklichsein geht?
-> Weil wir so erzogen wurden!

Nein, es sind nicht mal die Eltern Schuld, aber Disney dafür ganz sicher. Habt ihr nicht auch immer noch das Gefühl "Wenn ich Punkt x erreicht habe, dann wird alles besser und ich werde glücklich sein!"? Ob es darum geht Diplomarbeit zu schreiben, die letzte Prüfung abzulegen, zu Heiraten, das Jahr rumzubekommen, von zu Hause ausgezogen zu sein, das Mittagessen endlich mal ohne Brandwunden zu kochen... als würde alles einfacher werden, bloß weil wir eine Hürde überwunden haben.. dumm bloß, dass wir alle dann auch immer gleich die nächste Hürde im Blick haben...

Aber wisst ihr was dann widerrum schön ist? Wenn man so verkorkst bezüglich dem Glücklichsein ist (und das sind wir alle!), dann findet das Glück den Weg zu uns und irgendwann fangen wir an lauthals zu Lachen, Herumzutollen mit lauter Blödsinn im Kopf, auf der Straße im Regen zu Tanzen oder wir schauen im Bett liegend einfach mal zur Seite und Grinsen ganz breit.

Einen schönen Wochenstart euch!

Montag, 22. Juni 2009

Danke!

Heute ist kurzgefasst ein mieser Tag, bei wirklich vielen Leuten wie ich feststellen durfte und wie bei mir so auch bei den meisten anderen ohne rechten Grund.
Nach 8 Stunden in der Uni bin ich noch total entnervt eben zum Lidl gefahren (10 Minuten vor Ladenschluss) und habe Müllermilch mit Erdbeere Light entdeckt, mein absoluter Lieblingsdrink! Ich dachte das wäre schon das absolute Highlight des Tages und habe gleich alle (7) mitgenommen! An der Kasse stand dann ein ganz gut aussehender junger Mann parallel zu mir, grinste mich an, zahlte vor mir und blieb etwas hinter der Kasse stehen. Ich zahlte ebenso, lief an ihm vorbei, er hinter mir her und sagt mir samtweicher Stimme "Ich wollte dir nur mitteilen, dass du einen echt guten Geschmack hast!". Ich schenkte ihm mein breitestes Lächeln und freute mich einfach tierisch über diesen netten kleinen Kommentar und dieses süße verschmitzte Grinsen dazu. Dann stieg ich ins Auto und lächelte weiter... und tu es immer noch :)

Donnerstag, 18. Juni 2009

Wieder einigermaßen da

Hey hallo, ja mich gibts auch noch. Vor 2 Wochen, in der spanischen Sonne liegend, da war ich irgendwie noch mehr da als jetzt -> der eine Termin jagt den nächsten. Aber so langsam wird alles wieder gut, das ist ja schon mal etwas. Gestern mit Steffi in "Gran Torino" gewesen, war ganz gut der Film, vor allem in Englisch :) Leider haben die deutschen Untertitel mal wieder etwas gestört, aber andererseits war es auch ganz interessant so manche Übersetzung nachvollziehen zu können, ich sag nur "Damn Friday". Ja und der Wirbel, der befindet sich auch so langsam auf dem richtigen Weg, hoffe ich jedenfalls. Die DA wird momentan ein wenig wie ein nützliches Ungeziefer betrachtet, mehr möchte ich dazu eigentlich nicht sagen.. und am Samstag gehts dann bei der Chefin auf Hoffest, da freu ich mich drauf und bin mal gespannt wie die neue Statistikerrunde so in der gemütlichen Runde ist.
Ich hoffe euch geht es gut und wenn möglich, dann melde ich mich hier mal wieder öfter bzw. noch besser, dann melde ich mich bei euch mal wieder öfter.
Liebe Grüße!
PS: Demnächst müsste hier ein Marderbeitrag folgen, mal sehen wann ich dazu komme...

Freitag, 27. März 2009

Soviel zu berichten!

Ohja, es gibt eine ganze Menge zu berichten. Also diese Woche war echt der Hammer, ich dachte ich wäre letzte Woche schon viel unterwegs gewesen, aber diese Woche schlägt die letzte auf jeden Fall. Während der Prüfungszeit brauche ich wirklich 1000 mal mehr Ablenkung als in der entspannenden Zeit unter dem Semester. Wo fange ich an? Also:

Montag - Andreas Geburtstag

Wir waren im Bolero und haben Andreas Geburtstag mit ganz viel Essen und Trinken nachgefeiert. Eine richtig große Gruppe und viel zu erzählen. Der Weg dorthin war schon sehr spektakulär mit "Orkanböen" und Arne, Andreas Freund, der uns zwei Mädels den Regenschirm halten durfte und dafür von uns "angekuschelt" wurde, damit wir nicht komplett nass werden. Urlaub wurde auch schon angesprochen und muss noch gebucht werden. Erneute 5 Tage mit den beiden sind in Planung, ich freue mich und hoffe, dass das klappt!

Dienstag - Vicky Cristina Barcelona

Mit Steffi ins Kino, einen superlustigen Film von Woody Allen gesehen. Gelacht, spanisches Flair genossen und mit Steffi getratscht ohne Ende. Danach noch ins Rincon, etwas essen und trinken, dann bemerken, dass der Marienkäferregenschirm noch im Kino liegt und wieder zurück dorthin. Festgestellt, dass Neu-Köln zu Berlin gehört ;-) Schöner Abend!

Mittwoch - Stuttgart, Wicked

Wow, was für ein geiles Musical!!! Wir waren zwar 3,5 Stunden auf der Autobahn bei Schneeregen unterwegs, nach einem tollen Frühstücksbuffet im Rincon, haben Sindelfingen, wo wir einen kleinen Spaziergang machen wollten, schlagartig verlassen... aber das Musical war so toll, da hatte ich nur Tränen in den Augen! Absolute Begeisterung, auch wenn die kleine 9-jährige neben Conrad auf ihrem Sitz rumgehüpft ist um besser sehen zu können. Das Musical kann ich nur jedem empfehlen!

Donnerstag - Frühstück und Kartenkauf

Donnerstag Morgen dann Andrea getroffen und Karten für das Musical "Chefsache" in Bamberg gekauft. Wir kommen zur Erstvorstellung am Samstag ins Audimax der Uni Bamberg. In der Innenstadt dann was beim Bäcker geholt, gemampft, Mann Heim geschickt, Hausarbeiten fertig gebastelt und dann etwas Ruhe und lernen, bis die Nachbarin Kristin vor der Tür stand und mich für Freitag Morgen zum Frühstück gebeten hat.

Freitag - Frühstück mit Finnen

Mit Kristin ins Hofcafé Frühstücken nach der Abgabe zweier Hausarbeiten am Lehrstuhl und dem Abholen von DA-Büchern. Dort erst mal ordentlich getratscht und dann von drei Finnen am Nachbartisch angesprochen worden. Ich hab erstmal mein bestes Englisch ausgepackt und dann gings los. Ein netter Doktorand der Political Science aus Helsinki und ich haben getratscht ohne Ende. Supernett! Bin richtig aufgegangen in dem Gespräch und habe mich so gefreut! Er hat dann auch ganz kleinlaut zugegeben, dass er uns nur gefragt hat wo man so fortgehen kann in Bamberg um mit uns ins Gespräch zu kommen. War mir auch klar gewesen *lach* War das schön! Beim nach Hause laufen dann festgestellt, dass die Brücke heute eröffnet wird, die mir ermöglicht endlich wieder mit dem Bus zur Uni zu fahren! Toller Tag.. jetzt muss ich nur noch lernen *lalala, pfeif*

Planung Samstag: Chefsache Premiere schauen!

Planung Sonntag: Schon wieder Brunchen gehen

Planung Montag: Bowling? Billiard? Sowas...

Planung Dienstag/Mittwoch: LERNEN!

Fazit: Gute Pläne, bessere Ausführung! Fehlt jetzt nur noch SOMMER!

Dienstag, 17. März 2009

Simple Wahrheiten

Ansichten heute:

Nach 2 Wochen wieder Sport machen:
Gute Idee

Danach mit Leni einen Ofenkäse und jeweils 2 Nougateier essen:
Schlechte Idee (Gewissen nach dem Sport noch sehr aktiv)


Ansichten morgen:

Nach 2 Wochen wieder Sport machen:
Ganz schlechte Idee, weil Muskelkater

Danach mit Leni einen Ofenkäse und jeweils 2 Nougateier essen:
Oh, schön wars. Nochmal? (Gewissen hungrig)

Dienstag, 3. März 2009

Fahrräder und ich

Fahrräder haben eine äußerst schlechte Beziehung zu mir. Es ist nicht wie meist eine gewisse Hassliebe oder gar pure Leidenschaft vorhanden, nein, wir mögen einander nicht und eigentlich brauchen wir einander auch nicht, was wohl in einer hohen Korrelation zueinander steht. Dennoch wage ich mich immer wieder an diese mir eher suspekten Gerätschaften heran und bilde mir ein sie würden mir den Alltag vereinfachen. Das endete bisher zwei Mal darin, dass sie mich verließen, sehr überraschend. Ich trauerte das erste Mal sehr, beim zweiten Mal schon geringfügiger. Jetzt starte ich meinen dritten und hoffentlich letzten Versuch mit diesem Gefährt und habe dazugelernt. Der Tag heute wurde in mehrere Teiletappen untergliedert:

Schritt 1: Fahrrad kaufen
Dieser Schritt stellte sich als einfachster heraus. Ich ging zur Uni, eine Studentin kam ebenfalls, mit ihr mein zukünftiges lila Gefährt, wir stellten einander vor, ich zahlte den abgesprochenen Preis und lächelte dem Rad entgegen. Die Verkäuferin bot mir an erstmal eine Probefahrt zu genießen, da das Rad jedoch ein Herrenrad ist und ich schon länger nicht mehr auf einem solchen saß lehnte ich höflich ab. Schritt 1 abgeschlossen.

Schritt 2: Fahrrad fahren
Erst einmal das Bein über dieses Herrenkastrationsgestänge schwingen und dabei möglichst elegant aussehen. Bang, erster Versuch gescheitert, da Bein nicht hoch genug schwingen wollte. Bei 1,78m Körpergröße sollte das eigentlich machbar sein, behauptet die Theorie. Zweiter Versuch, juchu, ich sitze! So, jetzt gerade fahren, gerade fahren, hach schön es geht! Ich fahre beschwingt gen Heimat, die 3km wirken minimal, jedenfalls auf dem ersten Kilometer. Während des zweiten Kilometers merke ich schon, dass die Fahrt sich schwieriger gestaltet, weil ich schon viel zu lange nicht mehr gefahren bin und die Bahnunterführung nicht nur eine Senke, sondern ebenfalls eine Steigung parat hält. Ächtz, ich schaffe das! Irgendwann komme ich sogar japsend und mit knallrotem Kopf zu Hause an, meine Beine fühlen sich merkwürdig an. Schritt 2 abgeschlossen.

Schritt 3: Fahrradzubehör kaufen
Ab ins Auto und damit ins Gewerbegebiet - ohje, meine Beine sind noch taub und das Kuppeln gestaltet sich schwieriger als gedacht. Irgendwie komme ich dann doch an und informiere mich über Fahrradschlößer und -lichter. Ein Fahrradschloß ist schnell gefunden und auch das Licht ist gerade im Angebot und daher erschwinglich schnell eingepackt. Schritt 3 stellt sich als schnell und einfach heraus, super.

Schritt 4: Fahrradzubehör anbringen
Also das Fahrradschloß besteht aus einer Halterung (???) und einem Kabel mit Schloß. Letzteres verstehe ich, ersteres nicht, daher bringe ich nur letzteres an und schließe mein neues Fahrrad gleich sorgsam ab - sehr erfreulich! Dann das Fahrradlicht... erm.. ich weiß weder wie man es anbringen soll, weil die Halterung nicht erklärt wird, noch wie die Batterien eingesetzt werden. Ich fange an überall ein wenig herumzurütteln und zu -werkeln, aber es bewegt sich nichts und der Innenraum gibt keine Batterievorrichtung frei. Ich rüttel noch ein wenig hysterischer, aber es tut sich immer noch nichts. Ich beschließe zu Schritt 5 überzugehen.

Schritt 5: Mann um Hilfe bitten
Wird heute Abend erledigt, wenn ich mit einer Freundin und ihrem Freund Cocktails trinken gehe. Hoffentlich steht mein Rad bis dahin noch...

Diese eine Liebe wird nie zu Ende gehn, wann werd ich sie wiedersehen? *sing*

Montag, 2. März 2009

Uhren

Wisst ihr was ärgerlich ist? Wenn man seine Uhr per Minirad um drei Tage verstellt, weil der Monat Februar nicht vorgesehen schien in der Datumsanzeige und dann feststellt, dass man das Datum direkt verstellen kann und nicht über 48 Stunden drehen hätte müssen. Na gut, einfach wäre ja langweilig. Oh und noch eine Information: Wenn eine Uhr eine Garantie hat, dann ist das Uhrwerk unter Garantie, aber nicht das Glas oder das Band. Sehr informativ... und ärgerlich.

Mittwoch, 11. Februar 2009

Schnee

Franken versinkt im Schneechaos! Hilfe!

Ich hoffe nur, dass die Autobahnen frei sind...

Wann wird es endlich wieder Sommer???

Montag, 2. Februar 2009

Duschen - total überschätzt?

Ein unglaubliches Wochenende liegt hinter mir. Man könnte meinen ich wäre von einem durchdringenden Lernmarathon geschafft, aber nein, etwas anderes hat meine Aufmerksamkeit diabolisch auf sich gelenkt und zwar: die Dusche! Das mit fehlender Neugier gestrafte Utensil der Waschfreuden schafft es hin und wieder sich bemerkbar zu machen und zwar in meinem Falle eher indirekt über den Abfluss von diesem. Wenn der Abfluss durch Haare und anderes Gewöll verstopft scheint, dann verwendet man ja gerne Abflussreiniger um dem Problem die chemische Keule als Angriffswaffe darzubieten und vernichtet jenes mit breitem Grinsen und Wohlgefälligkeit - soweit die Theorie. In meinem Fall obsiegte der Abfluss, indem er sich einfach komplett verschloss und zwar so lang (48h) bis ich, wohl nicht nur subjektiv gefühlt stinkend, eine Alternative zum Duschen gefunden und den Wecker auf sehr sehr früh gestellt, um einen Klempner zu rufen, hatte. Selbstverständlich entschloss sich ebendieser Abfluss dann, als die Problembewältigung einigermaßen organisiert, wenn auch noch nicht komplettiert war, spontan die Niederlage bekannt zu geben, Wasser fließen zu lassen (kennt jemand von euch die Worte "Alles fließt"? Purer Hohn in meinen Ohren) und mich den Plan verwerfen und die Alternativen mit den schamlosen Worten "Ich konnte wieder duschen!!!!!!" abzublasen.